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Schulen bieten sich wegen ihrer Größe und ihres Verbrauchs in besonderer Weise an, wenn man Energie einsparen und CO2-Emissionen vermeiden möchte. Hierbei kommt nicht nur das Interesse an Einsparungen zum Wohle des Haushalts und der Umwelt zum Tragen, sondern auch der pädagogische Wert, den Einsparmaßnahmen haben, wenn man Schülerinnen und Schüler an diesem Prozess beteiligt. Denn der verantwortungsbewusste Umgang mit begrenzten Ressourcen sollte unseren Kindern schon von klein auf nahegebracht werden.
Wir haben daher einen Antrag gestellt, der nicht nur die Gemeinde als Schulträger mit der Prüfung möglicher Energiesparmaßnahmen baulicher und technischer Art beauftragt, sondern auch erreichen soll, über ein bewusstes Verhalten der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrer zu Einsparungen bei Strom-, Heizenergie- und Wasserverbrauch zu kommen. Damit das gelingt, soll zusammen mit den Betroffenen energiesparendes Verhalten entwickelt werden, wie dies bereits an anderen Schulen erfolgreich praktiziert wird. Langfristig kann diese Maßnahme nur erfolgreich sein, wenn die Schulen dauerhaft am Erfolg ihrer Bemühungen beteiligt werden, z. B. durch eine fünzigprozentige Auszahlung der eingesparten Gelder an die Schulen zusätzlich zu ihrem sonstigen Bedarf.
Der Rat hat den Antrag am 9. Februar 2010 verabschiedet.
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Grüne Fraktionssitzung
22.06.2010, 19.30 Uhr
Gaststätte Schippa
Bocket
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Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
-- Kap. 1, Vers 37 Lukas
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