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Karneval in der Gemeinde Waldfeucht
Neues & Altes
Unter dem Motto "Leo's Knall statt Hagelfall" haben wir mit unserer mobilen Wetterkanone am Karnevalszug in Haaren und Bocket teilgenommen. In Erdbeerkostümen haben wir Kamelle und Ohrstöpsel verteilt. Denn wenn die fünfte Jahreszeit vorbei ist, beginnt auch schon bald wieder die Erdbeersaison - und die Wetterkanone des hiesigen Erdbeerbauern beschert uns wieder einen knalligen Sommer...



Zug in Haaren, Sopericher Str.






Zug in Bocket, Hartweg





Verfasst von JvdD am 16.02.2010, 10:55 Uhr (383 Aufrufe)
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Computerraum in der Grundschule Haaren nun voll ausgestattet
Neues & Altes
Was länge währt, wird endlich gut. Bereits im April 2008 forderten wir die vollständige Austattung des Computerraums in der Grundschule Haaren. Der Schul- und Kulturausschuss beschloss seinerzeit gegen unsere Stimme, erst nach positiver Prüfung eines vorzulegenden Nutzungskonzeptes die Geräte anzuschaffen. Nach der Einreichung dieses Konzeptes durch die Schule ist der Computerraum inzwischen komplett mit PCs und Beamer bestückt worden.

Verfasst von JvdD am 29.03.2009, 09:51 Uhr (1087 Aufrufe)
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Mobilfunkmast auf dem RWZ-Lager in Hontem
Neues & Altes
Der Mobilfunkbetreiber O2 plant die Errichtung eines Mobilfunkmastes auf dem Gebäude der RWZ in Hontem. Damit liegt der Mast knapp 500m von der Grundschule Braunsrath entfernt und weniger als 200m von der Wohnbebauung in Hontem. Jetzt rächt es sich, dass die Gemeindeverwaltung bis heute kein Mobilfunkkonzept erarbeitet hat, wie dies in der Bauausschusssitzung vom 31. Mai 2007 als Reaktion auf unseren Antrag beschlossen wurde.
UPDATE: Der Bauantrag wurde vom Bauausschuss am 9.12.08 abgelehnt. Der Mobilfunkbetreiber hat den Standort aufgegeben. Es ist damit zu rechnen, dass in der Nähe weitere Standorte ins Auge gefasst werden.

Verfasst von JvdD am 03.12.2008, 02:07 Uhr (1238 Aufrufe)
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Keine Altpapiertonne annehmen!
Neues & Altes
Der gewerbliche Altpapierentsorger Remondis stellt gegenwärtig im Kreisgebiet Altpapiertonnen auf. Bisher wird die Papierentsorgung im Gemeindegebiet durch die ortsansässigen Vereine erledigt, die auf diese Weise einen großen Teil ihrer Arbeit finanzieren können.
Die Erlöse für den Rohstoff Papier sollen auch in Zukunft bei den Vereinen bleiben.
Darum bitten die Vereine die Bürger darum, keine Altpapiertonnen anzunehmen.
Wir schließen uns dieser Bitte an.



Verfasst von JvdD am 22.05.2008, 09:35 Uhr (1535 Aufrufe)
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Schrammen tritt an - mit grünem Programm?
Neues & Altes
Nun ist also offiziell, was die Spatzen in Waldfeucht längst von den Dächern pfeifen.
Heinz-Josef Schrammen, der noch 2007 sein Ratsmandat zurückgab, möchte bei der Kommunalwahl 2009 als Bürgermeister-Kandidat für die CDU antreten.

Es ist allerdings sehr verwunderlich, mit welchen Argumenten Herr Schrammen sich zurück meldet. Man kann schönfärberisch von 30 Jahren solider Finanzpolitik in Waldfeucht sprechen oder man kann sich anschauen, welche negativen Auswirkungen die fehlenden Investitionen auf die Substanz der Waldfeuchter Infrastruktur hatten, so dass die jetzt unumgänglichen Investitionen umso höher ausfallen.
Ganz und gar opportunistisch erscheint es aber, wenn gerade Herr Schrammen sich vom Saulus zum Paulus wandelt und lautstark eine Skateanlage fordert. In der Ratssitzung am 27.09.2005 hat die Grüne-Fraktion den Bau einer Skateanlage beantragt. Es war namentlich Herr Schrammen als Wortführer der CDU im Schul- und Kulturausschuss, der mit den Worten „Die CDU sieht keinen Bedarf für eine Skateanlage.“ den Antrag vom Tisch fegte. Selbst eine unserer damaligen Begründungen, die Gemeinde müsse auch für die Jugendlichen ohne Vereinsbindung Angebote machen, hat Herr Schrammen nun übernommen.Ist das nun ein Omen für gute Zusammenarbeit oder ein krasser Fall politischer Einfallslosigkeit?

Verfasst von JvdD am 10.05.2008, 17:10 Uhr (1942 Aufrufe)
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Verpachtung der Westenergie an die NVV bzw. RWE
Neues & Altes
Der Kreis Heinsberg sowie seine Gemeinden und Städte halten bisher noch 50 Prozent der Anteile an der Westenergie, die einen Zusammenschluss der ehemaligen Kreiswerke Heinswerk mit der Westdeutsche Licht- und Kraftwerke AG (WLK) darstellt. Die Energiesparte (Strom- und Gasgeschäft) soll nun an die NVV verpachtet werden. Die Niederrheinische Versorgung und Verkehr AG (NVV) gehört wiederum zu 50 Prozent der Stadt Mönchengladbach und RWE.

Bereits jetzt beteiligt sich die NVV zusammen mit der Westenergie über ihren NEWstrom-Tarif (vgl. hier und hier) am Etikettenschwindel mit Ökostrom.
Damit werden Kunden in die Irre geführt und eigener Kohle- und Atomstrom als Ökostrom verkauft.

Die Geschäftspolitik von RWE und NVV hat mit echtem Klimaschutz nicht viel im Sinn.
Die Erfahrungen aus den Privatisierungen von kommunalen Energieversorgern in der Vergangenheit sprechen ebenfalls gegen eine Verpachtung oder einen Verkauf der Westenergie:

- die tatsächlichen Erlöse blieben hinter den Erwartungen zurück
- Arbeitsplätze wurden abgebaut
- langfristig steigende Strompreise für die Kunden

Die Grünen in Waldfeucht sind gegen eine Verpachtung von Westenergie-Anteilen. Für die Bürger ist hierbei nichts zu gewinnen.
Wir denken vielmehr in die entgegengesetzte Richtung, wollen das Stromnetz wieder in die Hände der Gemeinde bekommen und halten eine Rekommunalisierung nach dem Vorbild anderer Kommunen für sinnvoll (vgl. z.B. hier. und hier.) Denn nur so kann Einfluss auf die Herkunft des durchgeleiteten Stroms und die Preisgestaltung im Sinne der Bürger und der Umwelt genommen werden.


Verfasst von JvdD am 15.02.2008, 12:52 Uhr (1396 Aufrufe)
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Big Brother Braunsrath?
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Weder der Gemeinderat noch die Öffentlichkeit wurde über die Installation von Kameras zur Videoüberwachung an den Waldfeuchter Schulen durch die Verwaltung informiert. Der Rat als oberstes Entscheidungsgremium der Gemeinde hätte hierbei jedoch beteiligt werden sollen, in jedem Falle hätte er im Nachhinein informiert werden müssen.
Weil die Videoüberwachung öffentlicher Bereiche einen schwer wiegenden Grundrechtseingriff für alle Personen darstellt, die sich in diesem Bereich aufhalten, sind eine Reihe von Vorschriften zu beachten und Maßnahmen zu ergreifen, die im Datenschutzgesetz geregelt sind. Dies soll z.B. einen Missbrauch der Technik verhindern.
Auf Nachfrage der Grünen im Rat konnte der Bürgermeister keine genaueren Auskünfte hierzu geben. Eine solche Information wollte der Bürgermeister nachreichen. Inzwischen haben Nachfragen bei der Verwaltung, u.a. durch die Heinsberger Zeitung ergeben, dass die Vorgaben des Datenschutzgesetzes nicht eingehalten wurden, weil es z.B. kein Verfahrensverzeichnis gab. Die installierten Kameras wurden also ohne Rechtsgrundlage in Betrieb genommen.
Ob die Gemeindeverwaltung inzwischen nachgebessert hat?
Wir bleiben dran.

Verfasst von JvdD am 02.12.2007, 14:22 Uhr (1022 Aufrufe)
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Informationsveranstaltung Mobilfunk
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Anlässlich des geplanten Mobilfunkmastes in Braunsrath findet am 20.08.2007 eine von uns organisierte Informationsverantaltung in der Festhalle Braunsrath statt. Bisher hat niemand die Öffentlichkeit über dieses Vorhaben informiert. Wir konnten für die Veranstaltung zwei kompetente Referenten gewinnen, die über die geplante Anlage in Braunsrath und zu Mobilfunk im Allgemeinen sprechen. Es wird auch Zeit und Gelegenheit zur Diskussion bzw. für Fragen aus der Zuhörerschaft sein. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr und ist kostenlos und öffentlich. Näheres lässt sich der Einladung entnehmen.

Verfasst von JvdD am 03.08.2007, 09:28 Uhr (1104 Aufrufe)
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Denkmalschutz statt Klimaschutz?
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Wie dem aktuellen Amtsblatt zu entnehmen ist, sind Solarkollektoren und Photovoltaikanlagen im Ortskern Waldfeucht vorläufig nicht gestattet. Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Wegen überzogener Vorstellungen vom Denkmalschutz werden die Rechte der Hauseigentümer unverhältnismäßig beschnitten und die Verantwortung für die Lebensgrundlagen unserer Kinder ignoriert. Private Beiträge zum Klimaschutz dürfen nicht verboten werden! Bei der Neuregelung der Gestaltungssatzung für den Ortskern Waldfeucht werden wir diesen Standpunkt vehement vertreten.

Verfasst von JvdD am 28.07.2007, 14:15 Uhr (979 Aufrufe)
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Friedhofssatzung: Wünsche der Bürger berücksichtigen
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In der Vergangenheit traten wiederholt Bürger an uns heran, die sich für mehr Wahlmöglichkeiten bei Bestattungsarten und -liegezeiten aussprachen. Bei den bisherigen Änderungen der Friedhofssatzung konnten wir damit nicht durchdringen. Wir haben nun einen Antrag gestellt, der auch die Erdbestattung von Urnen und die Verkürzung der Liegezeit (von Urnen) auf 15 Jahre auf allen gemeindlichen Friedhöfen ermöglichen soll.

Verfasst von JvdD am 27.07.2007, 15:39 Uhr (981 Aufrufe)
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TERMIN
Grüne Fraktionssitzung
22.06.2010, 19.30 Uhr
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