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<title>Bündnis90/Die Grünen in der Gemeinde Waldfeucht</title>
<pubDate>Sat, 01 May 2010 10:01:26 +0200</pubDate>
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<description>Diese Seite wird mit PostNuke betrieben</description>
<language>de-de</language>
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 <title>Bündnis90/Die Grünen in der Gemeinde Waldfeucht</title>
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<title>Filmvorführung &quot;Die Wolke&quot;</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=70</link>
<description>Der Ortsverband Bündnis90/Die Grünen Waldfeucht zeigt zusammen mit der Landtagskandidatin Elsbeth Küppers-Hofmann am Sonntag, dem 2.05.2010, in der Dorfhalle Brüggelchen den Film &quot;Die Wolke&quot;.

Der Film startet um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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<pubDate>Sat, 01 May 2010 10:01:26 +0200</pubDate>
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<title>Karneval in der Gemeinde Waldfeucht</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=69</link>
<description>Unter dem Motto &quot;Leo's Knall statt Hagelfall&quot; haben wir mit unserer mobilen Wetterkanone am Karnevalszug in Haaren und Bocket teilgenommen. In Erdbeerkostümen haben wir Kamelle und Ohrstöpsel verteilt. Denn wenn die fünfte Jahreszeit vorbei ist, beginnt auch schon bald wieder die Erdbeersaison - und die Wetterkanone des hiesigen Erdbeerbauern beschert uns wieder einen knalligen Sommer...



Zug in Haaren, Sopericher Str.






Zug in Bocket, Hartweg



</description>
<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:55:11 +0100</pubDate>
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<title>Schrammen: Eigenmächtige Entscheidung und verpulvertes Steuergeld</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=68</link>
<description>Während der letzten Legislaturperiode gab es verschiedentlich Gespräche zwischen Rat und Verwaltung, die den Umbau des Sitzungssaales zum Gegenstand hatten. Wegen der Vergrößerung  des Rates von 26 auf 30 Mitglieder war eine Vergrößerung des Sitzungssaales geplant, für die die renovierungsbedürftigen Toiletten abgerissen und als Anbau an das Sitzungsgebäude neu gebaut werden sollen. Der Rat gehört ins Rathaus, so dass ggf. auch Akten von der Verwaltung in laufender Sitzung geholt werden können und selbst für Ausschusssitzungen ist der Saal zu klein. 
Am 8. Dezember 2010 erklärte Bürgermeister Schrammen in der Sitzung des Bauausschusses, dass er von der ursprünglichen Planung abzuweichen gedenke. Der Rat solle nicht mehr im Sitzungssaal tagen und die im Sitzungsgebäude vorhandenen Toiletten nicht mehr abgerissen, sondern saniert werden. Hierzu sollten Mittel im Haushalt 2010 eingestellt werden. Eine Beratung und Beschlussfassung im Rat fand hierzu bisher nicht statt.
Bei der Fraktionssitzung der Grüne-Fraktion im Sitzungssaal mussten wir am 30.01.2010 feststellen, dass bereits mit der kompletten Sanierung einer Toilette begonnen worden war. Der Bürgermeister hatte sich also nicht nur über die Zuständigkeit des Rates in solchen Fragen hinweggesetzt, sondern in seinem Sinne Fakten geschaffen.
Mit Schreiben vom 1.02.2010 haben wir den Bürgermeister aufgefordert, diese Baumaßnahme sofort zu stoppen, da er weder über einen hierzu notwendigen Ratsbeschluss noch über die nötigen Haushaltsmittel im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung verfügte. 
Bürgermeister Schrammen ist dieser Aufforderung nicht nachgekommen, sondern hat die Baumaßnahme beenden lassen und damit weitere Ausgaben zu Lasten der Gemeinde verursacht.
In der Bauausschusssitzung vom 4.02.2010 rechtfertigte Bürgermeister Schrammen sein Vorgehen mit einer abgängigen WC-Brille und Schimmelbefall, ohne hierfür Nachweise zu erbringen. 
Nach unserer Auffassung hätte eine Reparatur der WC-Brille und ggf. eine partielle Behandlung der mit Schimmel befallenen Stelle(n) vollends ausgereicht, da die Toiletten ja bald abgerissen werden sollen.  Schlimmstenfalls wäre überdies eine Sperrung der Toilette möglich gewesen, wie dies aufgrund der Baumaßnahme ohnehin der Fall war. Eine komplette Sanierung des Toilettenraums einschließlich der Erneuerung von Wand- und Bodenfliesen, WC-Schüsseln, Spülkästen und Waschbecken war nicht erforderlich. Im Bauausschuss war hierzu von Kosten in Höhe von 6000 Euro die Rede. 
Den Artikel in der Heinsberger Zeitung vom 11. Februar 2010 zu diesem Vorgang halten wir für unausgewogen, teilweise falsch und irreführend. Während Herrn Schrammen sehr viel Platz eingeräumt wird, eine Rechtfertigung zu verbreiten, die nicht nur von uns als an den Haaren
herbeigezogen empfunden wurde, ist die Vorgeschichte und die Argumentation des Rates stark verkürzt wiedergegeben. In einem Leserbrief haben wir den Sachverhalt richtiggestellt.
Ferner fragen wir uns, unter welchen Umständen das neben dem Zeitungsartikel erschienene Foto entstanden ist. Das Foto zeigt nicht, wie es den Anschein erweckt, die fraglichen Toiletten, die längst erneuert wurden, sondern das Damen-WC nebenan. Noch auf der Bauausschusssitzung am 4. Februar 2010 war dieses intakt. Wie konnte der zur Schau gestellte Schaden bis zur Aufnahme des Pressefotos am 9. Februar 2010 auftreten?   </description>
<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:13:42 +0100</pubDate>
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<title>Energetische Sanierung der Gebäude</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=67</link>
<description>In seiner Sitzung am 9. Februar 2010 hat der Rat über die energetische Sanierung kommunaler Gebäude beraten. Ein Antrag der Grüne-Fraktion forderte die Beschließung konkreter Sanierungsmaßnahmen. Diese wären etwa an den Schulgebäuden der Gemeinde überfällig, wie z.B. folgendes Thermografiebild zeigt:



Hintereingang der Grundschule Braunsrath

Der Rat beschloss jedoch zunächst eine Prüfung einzelner Maßnahmen.</description>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 21:05:06 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Schutz der Skateanlage in Haaren</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=66</link>
<description>Lange haben die Waldfeuchter Skater und ihre Eltern mit unserer Unterstützung für ihre Skateanlage gekämpft. Leider wurde diesen binnen kürzester Zeit zur Zielscheibe von Vandalismus. Deswegen war von Anfang an daran gedacht, die Anlage auch durch eine entsprechende Beleuchtung und Videoüberwachung zu schützen, damit solche Bilder nicht entstehen können:
 





Mit der Amtsübernahme des neuen Bürgermeisters war die Planung dann wieder in Frage gestellt. Auch eine Nachfrage im Rat konnte die Verwaltung nicht dazu bewegen, dem offensichtlichen Handlungsbedarf Rechnung zu tragen. Erst durch förmlichen Antrag der Waldfeuchter Skater kam es zu einer Vorlage der Verwaltung im Rat, der am 9. Februar 2010 die Installation von Beleuchtung und Videoüberwachungsanlage beschloss.</description>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:27:38 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Energiesparen an Schulen</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=65</link>
<description>Schulen bieten sich wegen ihrer Größe und ihres Verbrauchs in besonderer Weise an, wenn man Energie einsparen und CO2-Emissionen vermeiden möchte. Hierbei kommt nicht nur das Interesse an Einsparungen zum Wohle des Haushalts und der Umwelt zum Tragen, sondern auch der pädagogische  Wert, den Einsparmaßnahmen haben, wenn man Schülerinnen und Schüler an diesem Prozess beteiligt. Denn der verantwortungsbewusste Umgang mit begrenzten Ressourcen sollte unseren Kindern schon von klein auf nahegebracht werden. 
Wir haben daher einen Antrag gestellt, der nicht nur die Gemeinde als Schulträger mit der Prüfung möglicher Energiesparmaßnahmen baulicher und technischer Art beauftragt, sondern auch erreichen soll, über ein bewusstes Verhalten der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrer zu Einsparungen bei Strom-, Heizenergie- und Wasserverbrauch zu kommen. Damit das gelingt, soll zusammen mit den Betroffenen energiesparendes Verhalten entwickelt werden, wie dies bereits an anderen Schulen erfolgreich praktiziert wird. Langfristig kann diese Maßnahme nur erfolgreich sein, wenn die Schulen dauerhaft am Erfolg ihrer Bemühungen beteiligt werden, z. B. durch eine fünzigprozentige Auszahlung der eingesparten Gelder an die Schulen zusätzlich zu ihrem sonstigen Bedarf. 
Der Rat hat den Antrag am 9. Februar 2010 verabschiedet.    </description>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:54:42 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Solaranlagen auf gemeindlichen Dachflächen</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=64</link>
<description>Der Rat hat in seiner Sitzung am 9. Februar unserem Antrag für die Installation von Solaranlagen auf den Dachflächen von gemeindeeigenen Gebäuden zugestimmt. 
Zunächst werden sämtliche Dachflächen auf ihre Tauglichkeit für die Installation von Solaranlagen geprüft. In einem zweiten Schritt wird dann entschieden, ob die Gemeinde oder aber ein Investor eine Solaranlage auf die in Frage kommenden Flächen installiert und betreibt. Auf diese Weise kann die Gemeinde zusätzliche Einkünfte erzielen und trägt dazu bei, CO2-Emissionen zu reduzieren.</description>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:36:34 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Mobilfunkgutachten mit Standortkonzept für das Gemeindegebiet vorgestellt</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=63</link>
<description>In der Bauausschusssitzung am 4. Februar 2010 wurde das Mobilfunkgutachten mit Standortkonzept vorgestellt, das wir Grüne schon lange gefordert haben. Aufgabe der Analyse war, die Strahlungsbelastung im Gemeindegebiet zu messen und nach Möglichkeiten zu suchen, wie diese Belastung minimiert werden kann.  
Kern das Gutachtens ist die Erkenntnis, dass das gesamte Gemeindegebiet von einer einzigen Stelle aus versorgt werden könnte, so dass überall Empfang sichergestellt ist bei gleichzeitig gesundheitlich unkritischer Strahlungsbelastung für alle Wohngebiete. Diese Stelle auf einem Gemeindegrundstück befindet sich in der Feldlage zwischen Schöndorf und Brüggelchen. 





Gleichzeitig förderte das Gutachten zu Tage, dass die Strahlungsbelastung in Haaren, ausgehend von der Mobilfunkanlage auf dem Gebäude eines großen Lebensmittelbetriebs, als gesundheitlich kritisch anzusehen ist. Die im Lichte der neueren Forschung als unbedenklich anzusehenden Strahlungswerte für Langzeitexposition werden dort um ein Mehrfaches überschritten (vgl. S. 13 bzw. S. 38 des Gutachtens). 
Die Grüne-Fraktion stellte den Antrag, auf Grundlage der vorgestellten Analyse sofort ein Standortkonzept für Mobilfunkanlagen zu beschließen. Denn im Zuge des UMTS-Ausbaus und des weiteren technischen Fortschritts muss mit der Errichtung immer neuer Sendeanlagen und einer weiter steigenden Strahlungsbelastung der Bevölkerung gerechnet werden. Damit aber auch die anderen Fraktionen sich noch mit diesem Thema eingehend beschäftigen können, haben wir einer erneuten Beratung in der nächsten Sitzungsperiode Ende Februar/Anfang März zugestimmt. </description>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:34:41 +0100</pubDate>
</item>
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<title>DSL-Versorgung im Gemeindegebiet bis Ende 2010</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=62</link>
<description>Bis zum heutigen Tag gibt es keine flächendeckende Versorgung mit DSL-Anschlüssen im Gemeindegebiet. Frust und großes Unverständnis der Bürger für die von der Telekom verschuldete unbefriedigende Situation haben im Laufe der Jahre eher zu- als abgenommen. Von technischen Selbsthilfemaßnahmen und kleinen Fortschritten abgesehen hat sich am Problem jedoch bisher nichts Grundlegendes geändert. Seit langem steht die Gemeinde hierzu in Verhandlungen mit der Telekom und der Kooperationsvertrag soll nun rechtskräftig sein. 
Demnach müssen bis Ende 2010 die Bereiche Selsten, Braunsrath, Löcken und Schöndorf schnelle DSL-Leitungen bekommen.
Die unterversorgten Gebiete mit der Waldfeuchter Vorwahl 02455 aber müssen sich weiter gedulden.     </description>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:43:47 +0100</pubDate>
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<title>Neuer Bürgermeister - alter Streit</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=61</link>
<description>Während der letzten Legislatur folgte der Rat knapp, aber mehrheitlich den Empfehlungen des alten Bürgermeisters und trieb das Bebauungsplan- und Umlegungsverfahren trotz vehementer Proteste und juristischer Schlappen weiter voran. Viele Bürger und auch wir Grünen hofften nun, dass der neue Bürgermeister auf eine Aufhebung des Verfahrens drängen würde. Immerhin hatte dieser ja mit dem Thema &quot;Haarener Feld&quot; kräftig Wahlkampf gemacht. Eine &quot;nachvollziehbare Entscheidung&quot; seinerseits steht jedoch aus. Stattdessen hat der Rat am 15. Dezember 2009 auf seine Empfehlung hin beschlossen, zunächst weitere Gespräche mit allen Seiten zu führen. Wir Grüne glauben, dass die Positionen innerhalb der letzten Jahre hinreichend klar geworden sind und haben die Aufhebung des Bebauungsplanverfahrens beantragt, bevor die Kosten dieses Verfahrens für die Gemeinde noch weiter aus dem Ruder laufen. Wir wurden jedoch von den anderen Fraktionen überstimmt.  </description>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:23:38 +0100</pubDate>
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<title>Hühnerfarmen und Co. - Intensivtierhaltung in Waldfeucht</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=60</link>
<description>Während der letzten Monate hat sich in der Gemeinde Waldfeucht die Diskussion um die mögliche Ansiedlung von Hühnerfarmen und sonstigen Betrieben mit Massentierhaltung verstärkt. Auslöser hierfür war u. a. der Bauantrag eines niederländischen Investors in der Gemeinde Gangelt. Wie auf einer Bürgerversammlung und in persönlichen Gesprächen deutlich zum Ausdruck kam, befürchten die Bürger die Ansiedlung eines Massentierhaltungsbetriebs in ihrer Nähe - mit allen unangenehmen Folgen, die solch ein Betrieb für die Nachbarn mit sich bringen kann.
Zum Glück für die Gangelter zog der Investor seinen bereits gestellten Bauantrag zurück, um einem Konflikt aus dem Weg zu gehen und vertraute darauf, dass ihm eine Fläche zugewiesen wird, die für alle Beteiligten das kleinste Übel darstellt. Der Rat der Gemeinde Gangelt beschloss dann auch diese sogenannte Vorrangfläche in Nachbarheide an der Gemeindegrenze zu Waldfeucht. 
Für niederländische Betreiber von Massentierhaltungsbetrieben ist es attraktiv, sich in Deutschland niederzulassen (z. B. weil &quot;deutsche&quot; Eier mehr Geld bringen). Es ist zu befürchten, dass auch in der grenznahen Gemeinde Waldfeucht ein Bauantrag eines entsprechenden Investors gestellt wird. Da dieser bei Erfüllung der bau- und immisionsrechtlichen Auflagen zu genehmigen ist, stellt sich die Frage, wie die Gemeinde überhaupt Einfluss auf die Ansiedlung von Massentierhaltungsbetrieben nehmen kann. 

Die Grünen in der Gemeinde Waldfeucht lehnen gewerbliche Massentierhaltungsbetriebe generell ab, rechtlich sind diese jedoch grundsätzlich zulässig. 
Die Menschen sollen vor den schädlichen Auswirkungen dieser Betriebe bestmöglich geschützt werden!

Neben den Protesten gegen Massentierhaltung und einzelne Betriebe müssen also weitergehende Vorkehrungen getroffen werden, um eine unkontrollierte Ansiedlung von Massentierhaltungsbetrieben zu verhindern, da man diese in der Praxis kaum verhindern kann. 
Daher hat die Grüne-Fraktion in der Gemeinde Waldfeucht bereits letztes Jahr einen Antrag zur Ausweisung von Vorrangflächen für Intensivtierhaltungsbetriebe auf Flächennutzungsplanebene gestellt, wie dies in Gangelt bereits geschehen ist. Damit soll erreicht werden, dass ansiedlungswillige Betriebe künftig nur an einer festgelegten Stelle überhaupt bauen können, wo ihre Auswirkungen auf Nachbarn und Umwelt am geringsten sind.
Der Antrag wurde in der Ratssitzung am 9. Februar 2010 mit den Stimmen von Grünen, SPD und Teilen der CDU verabschiedet.</description>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:52:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ute Dahlmanns ist stellvertretende Bürgermeisterin</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=59</link>
<description>In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats am 29.10.09 wurde die grüne Ratsfrau Ute Dahlmanns zur zweiten stellvertretenden Bürgermeisterin gewählt. Wir freuen uns, dass endlich auch eine Frau wieder die Gemeinde vertritt. 



Frischgebackene stellvertretende Bürgermeisterin: Ute Dahlmanns

Zur Fassung weiterer Beschlüsse über die Besetzung der Ausschüsse und Gremien kam es nicht mehr, da die UBG den noch am Vortag ausgehandelten einheitlichen Wahlvorschlag nicht mehr mittragen wollte. Daraufhin wurden diese Punkte auf die nächste Sitzung vertagt.
Es bleibt zu hoffen, dass durch diese unnötige Verschiebung der nächsten ordentlichen Ratssitzung der Gemeinde kein Schaden entsteht.</description>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:31:21 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ortsverband Waldfeucht stellt Bänke auf</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=58</link>
<description>Als kleinen Beitrag für die lang ersehnte Skateanlage haben die Waldfeuchter Grünen zwei Bänke gespendet. Mit vereinten Kräften sind diese nun aufgestellt worden:


In regem Gebrauch: Die gespendeten Steinbänke.   
</description>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:04:42 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Endlich: Skateanlage in Betrieb</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=57</link>
<description>Jahrelang haben die Grünen in Waldfeucht für eine Skateanlage gekämpft. Seit dem 24.08. ist diese nun Wirklichkeit geworden. Die Anlage besteht aus einer Funbox, die zwischen einer Quarterpipe und einer Speedbank steht sowie zwei kleineren Elementen zum Sliden und Grinden. Wie erwartet wird die Anlage sehr gut angenommen. Unsere Anträge für eine frühere Realisierung der Anlage aus Gemeindemitteln wurden mehrfach abgelehnt. 
Nur dank der von Bürgermeister Johannes von Helden eingeworbenen Sponsoren und des unermüdlichen Engagements der Eltern konnte die ca. 20.000 Euro teure Anlage finanziert werden.

Auch die vom Grünen Ortsverband Waldfeucht gespendete Sitzbank wird in Kürze aufgestellt. 



So sieht das neue Domizil der Waldfeuchter Skater aus.   
</description>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 22:55:23 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kommunalwahlergebnis 2009</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=56</link>
<description>15,6 %

DANKE

Wir danken unseren Wählern für diesen außerordentlichen Vertrauensbeweis.
Dem neuen Rat werden fünf Grüne angehören: 

Fia Thebrath, Jörg van den Dolder, Ute Dahlmanns, Peter Garczarek, Birgit Frenken.

Die Wahlergebnisse im Einzelnen finden sich z.B. hier.</description>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:17:17 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bebauungsplan Haarener Feld faktisch gestoppt</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=55</link>
<description>Nachdem sich vor Gericht abzeichnete, dass der vom Gemeinderat beschlossene Bebauungsplan in dieser Form keinen juristischen Bestand haben wird, ist es zu einem Kompromiss zwischen den klagenden Bürgern und der Gemeinde Waldfeucht gekommen. Die Bürger sehen von einer weiteren gerichtlichen Auseinandersetzung ab, dafür gehen die Verfahrenskosten zu Lasten der Gemeinde und der Bebauungsplan wird nicht vollstreckt. Stattdessen soll auf Grundlage der Vorschläge des eingeschalteten Petitionsausschusses des Landes NRW eine neue Planung  für das Baugebiet erstellt werden, die die Bedenken der betroffenen Bürger weitestgehend berücksichtigt.
Besser spät als gar nicht. Aber das hätte man auch schon früher haben können, wenn man unseren Einwänden gefolgt wäre. </description>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 21:04:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Skateplatz</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=54</link>
<description>Niemand käme auf die Idee, den Sportvereinen der Gemeinde einen Acker abzuzäunen und  ihnen den weiteren Ausbau des Platzes zuzumuten. Handelt es sich bei den Sporttreibenden um Skater, sieht die Sache freilich anders aus. Der Bürgermeister konnte bereits 2008 einen Sponsor einwerben, der die Asphaltierung der Fläche hinter dem Schwimmbad Haaren vornahm. Mehr als eine Umzäunung wollte der Gemeinderat allerdings nicht beisteuern.
Das Geld für die überaus teuren Geräte von ca. 20.000 Euro sollten die Betroffenen bzw. ihre Eltern selbst auftreiben. Dies ist ihnen - wenig überraschend - trotz sehr großen Engagements bisher nicht gelungen. Ein abermaliger Anlauf der Grüne-Fraktion, die nötigen Gelder bei den Beratungen über den Haushalt 2009 zu bewilligen, scheiterten an den anderen Fraktionen.




Trostloser Anblick: Platz ist da, aber außer gefährlichen Holzbauten Marke Eigenbau keine Geräte.   

Der Sommer steht vor der Tür. Wie lange will man die Skater noch vertrösten?
</description>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:27:46 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schulgebäude energetisch sanieren</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=53</link>
<description>Trotz der momentan im Zuge der Wirtschaftskrise gesunkenen Energiepreise: Energieverbrauch und tendenziell steigende Energiepreise sind für die Gemeinde Waldfeucht insbesondere als Schulträger ein virulentes Problem. Bereits im vergangenen Jahr haben wir deshalb in der Haushaltsrede auf Potenziale zur Senkung des Energieverbrauchs in den gemeindlichen Schulen hingewiesen. Dabei war stets von einzelnen Stellen die Rede, nicht von einer energetischen Totalsanierung, die zu Baukosten auf Neubauniveau führen können.
Die Mittel des Konjunkturpakets sind ausdrücklich für die energetische Sanierung kommunaler Gebäude bestimmt. Abgesehen von unseren Initiativen gibt es hierzu keinerlei Planungen. Wer immer noch meint, dies ignorieren zu können, der sollte sich selbst ein Bild vom Zustand unserer Schulgebäude machen. Nur ein Beispiel: 




Wie deutlich auf dem Thermografiebild zu sehen sind die Fenster an der KGS Braunsrath - im Gegensatz zur Grundschule Haaren -  bereits durchgehend mit Isolierverglasung ausgestattet. Das führt aber nur zu begrenztem Wärmeschutz, solange die Außentüren nicht auch entsprechenden Anforderungen genügen. Durch überschaubare Investitionen käme man hier zu Einsparungen mit günstiger Kosten-Nutzen-Relation. Mit anderen Außentüren und anderen Gebäuden verhält es sich ähnlich.
Wir meinen: Hier kommt das Geld des Konjunkturpakets wie gerufen.
</description>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:15:11 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Haushalt 2009</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=52</link>
<description>Auch im diesjährigen Haushalt sind keine Mittel für energetische Sanierungsmaßnahmen oder eine Bezuschussung der Skateanlange vorgesehen. Letztere hätte auch durch Mittel aus anderen Haushaltspositionen kurzfristig finanziert werden können. Dazu sollte der Bürgermeister  ermächtigt werden, Doch daran hatte außer uns niemand Interesse. 
Auch für die sonstige Jugendarbeit stellt die Gemeinde nicht einen Euro zur Verfügung.
Wir haben den Haushalt daher abgelehnt. 

Abweichend von der Berichterstattung der Heinsberger Zeitung  ist zu sagen, dass wir uns im Haupt- und Finanzausschuss zunächst enthielten, weil wir bis zum Schluss noch eine Einigung über die Errichtung der Skateanlage noch in diesem Sommer erhofften.
Die Zeitung hat ihren Fehler am Folgetag korrigiert.  </description>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 11:38:59 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bistro im Hallenbad Haaren bald ohne Saunafunktion</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=51</link>
<description>Besucher, die sich längerfristig im Bistro der Schwimmhalle Haaren aufhalten, kennen das Problem. Die erhöhten Temperaturen im Schwimmbereich der Halle werden auch auf das angrenzende Bistro Atlantis übertragen. Gäste und Personal kommen so in den unfreiwilligen Genuss einer Gratissauna. Bereits nach relativ kurzer Zeit wird der Aufenthalt in normaler Bekleidung dort zu einer schweißtreibenden Angelgenheit. Dies ist kein tragbarer Zustand. Im Gemeinderat haben wir daher erfolgreich die Lösung dieses Problems durch Einbau geeigneter Isolierverglasung zwischen Schwimmbereich und Bistroraum beantragt. Die Scheiben weden nun bald ausgetauscht und die Temperatur im Bistrobereich auf erträgliche Zimmertemperatur gesenkt.
Nebenbei ist durch die Senkung dieses ungewollten Wärmeverlustes auch mit einem reduzierten Wärmebedarf des Schwimmbads zu rechnen. 
 </description>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 10:04:39 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Computerraum in der Grundschule Haaren nun voll ausgestattet</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=50</link>
<description>Was länge währt, wird endlich gut. Bereits im April 2008 forderten wir die vollständige Austattung des Computerraums in der Grundschule Haaren. Der Schul- und Kulturausschuss beschloss seinerzeit gegen unsere Stimme, erst nach positiver Prüfung eines vorzulegenden  Nutzungskonzeptes die Geräte anzuschaffen. Nach der Einreichung dieses Konzeptes durch die Schule ist der Computerraum inzwischen komplett mit PCs und Beamer bestückt worden. </description>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 09:51:53 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Regenerative Wärmeversorgung im Schul- und Sportzentrum Haaren</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=49</link>
<description>Bereits im Dezember 2008 hat der Gemeinderat auf Initiative der Grüne-Fraktion die Wärmeversorgung der Haarener Schulen sowie der Turn- und Schwimmhalle auf regenerative Energieträger umgestellt. Damit spart die Gemeinde bereits bei den jetzigen Öl- und Gaspreisen rund 10 Prozent Heizkosten und etwa 450 t CO2-Emissionen pro Jahr ein. Damit ist eindrucksvoll vor Augen geführt, wie sinnvoll Investitionen im Bereich energetische Gebäudesanierung sowohl in ökonomischer wie ökologischer Sicht sein können.</description>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Mobilfunkmast auf dem RWZ-Lager in Hontem</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=48</link>
<description>Der Mobilfunkbetreiber O2 plant die Errichtung eines Mobilfunkmastes auf dem Gebäude der RWZ in Hontem. Damit liegt der Mast knapp 500m von der Grundschule Braunsrath entfernt und weniger als 200m von der Wohnbebauung in Hontem. Jetzt rächt es sich, dass die Gemeindeverwaltung bis heute kein Mobilfunkkonzept erarbeitet hat, wie dies in der Bauausschusssitzung vom 31. Mai 2007 als Reaktion auf unseren Antrag beschlossen wurde. 
UPDATE: Der Bauantrag wurde vom Bauausschuss am 9.12.08 abgelehnt. Der Mobilfunkbetreiber hat den Standort aufgegeben. Es ist damit zu rechnen, dass in der Nähe weitere Standorte ins Auge gefasst werden. </description>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 02:07:22 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Keine Altpapiertonne annehmen!</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=47</link>
<description>Der gewerbliche Altpapierentsorger Remondis stellt gegenwärtig im Kreisgebiet Altpapiertonnen auf. Bisher wird die Papierentsorgung im Gemeindegebiet durch die ortsansässigen Vereine erledigt, die auf diese Weise einen großen Teil ihrer Arbeit finanzieren können.
Die Erlöse für den Rohstoff Papier sollen auch in Zukunft bei den Vereinen bleiben.
Darum bitten die Vereine die Bürger darum, keine Altpapiertonnen anzunehmen.
Wir schließen uns dieser Bitte an.

</description>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 09:35:02 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Schrammen tritt an - mit grünem Programm?</title>
<link>http://www.gruene-waldfeucht.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=46</link>
<description>Nun ist also offiziell, was die Spatzen in Waldfeucht längst von den Dächern pfeifen.
Heinz-Josef Schrammen, der noch 2007 sein Ratsmandat zurückgab, möchte bei der Kommunalwahl 2009 als Bürgermeister-Kandidat für die CDU antreten. 

Es ist allerdings sehr verwunderlich, mit welchen Argumenten Herr Schrammen sich zurück meldet. Man kann schönfärberisch von 30 Jahren solider Finanzpolitik in Waldfeucht sprechen oder man kann sich anschauen, welche negativen Auswirkungen die fehlenden Investitionen auf die Substanz der Waldfeuchter Infrastruktur hatten, so dass die jetzt unumgänglichen Investitionen umso höher ausfallen. 
Ganz und gar opportunistisch erscheint es aber, wenn gerade Herr Schrammen sich vom Saulus zum Paulus wandelt und lautstark eine Skateanlage fordert. In der Ratssitzung am 27.09.2005 hat die Grüne-Fraktion den Bau einer Skateanlage beantragt. Es war namentlich Herr Schrammen als Wortführer der CDU im Schul- und Kulturausschuss, der mit den Worten &amp;#8222;Die CDU sieht keinen Bedarf für eine Skateanlage.&amp;#8220; den Antrag vom Tisch fegte. Selbst eine unserer damaligen Begründungen, die Gemeinde müsse auch für die Jugendlichen ohne Vereinsbindung Angebote machen, hat Herr Schrammen nun übernommen.Ist das nun ein Omen für gute Zusammenarbeit oder ein krasser Fall politischer Einfallslosigkeit? </description>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 17:10:24 +0200</pubDate>
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